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RSSPrint

Chorkonzert

Samstag, 20. Mai 2017, 17.00 Uhr

CHORKONZERT

Konzert zum 20. Jubiläum von und mit "Liedgut e.V."

Leitung: Nils Jensen

Wie schön blüht uns der Maien

Mittwoch, 31. Mai 2017, 19.30 Uhr

Wie schön blüht uns der Maien

Lieder und Folklore von Europa bis Asien, Instrumentalmusik (Telemann, Susato, Van Eyck u.a.) mit dem Blockflötenconsort Weißensee und Andreas Wenske Cembalo/Oboe

Leitung: Ursula Kelch

Bach On A Birthday

Samstag, 10. Juni 2017, 19.30 Uhr

Ursprünglich: "Bach On The Beach"  - nun: "Bach On A Birthday"

Genau an ihrem 55. Geburtstag wird die Jazzsängerin Pascal von Wroblewsky in der Ev. Pfarrkirche Berlin-Weißensee mit einem speziellen Programm gastieren, das sie aus gegebenem Anlass etwas anders betitelt hat.

Gemeinsam mit dem Dresdener Posaunisten Micha Winkler und dem Pianisten Reinmar Henschke hat sich ein Trio entwickelt, dass eine herrliche Gratwanderung zwischen Klassik und Moderne vollzieht, frei von Konventionen, voller Spielfreude und Vergnügen.
Die strahlende Kraft Bachs wird nicht geschwächt, sondern im Gegenteil: die Musiker finden in den neuen Arrangements den Weg durch die Moderne und imaginieren, wohin Bachs Weg im 21. Jahrhundert hätte führen können.
Der konsequent klischeefreie, schnörkellose Umgang mit dem musikalischen Erbe zeigt Geschmack und lenkt den Blick immer wieder von außen auf das Original.
Mit diesem Konzert knüpft Pascal von Wroblewsky an ihre Erfolge an und setzt neue Maßstäbe im modernen Jazz.
Pascal von Wroblewsky zählt zu den großen Stimmen des europäischen Jazz. Mit ihrem enormen Stimmumfang, der vom Tenor bis zum Mezzosopran reicht und den reichen Nuancierungen ihrer Interpretationen hat sie die Jazzlandschaft geprägt.
Pascal von Wroblewsky begann ihre Karriere Mitte der 80ger Jahre mit ihrem Soloalbum „Swinging Pool, für das sie mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet wurde. Seitdem hat ihr Name nicht nur in Deutschland Klang, sie ist ein gern gesehener Gast auf vielen internationalen Festivals.
Wroblewsky hat sich seit langem dem Crossover zwischen Jazz und Klassik verschrieben. Mit dem Philharmonischen Kinderchor Dresden und den Klazzbrothers führte sie „Händel und Jazz" auf. Mit der Neubrandenburger Philharmonie gab sie ein Konzert mit Neubearbeitungen von Werken von Wagner und Pink Floyd unter der Leitung von Stefan Malzew. Mit der Lauttencompaney und weiteren Jazzmusikern sang sie Werke von Scarlatti, Händel und Monteverdi. Mit den Orchestern der Komischen Oper und der Staatsoper Berlin sang sie die „Sieben Todsünden“ von Kurt Weill unter Mario Venzagos und Sebastian Weigle und nicht zuletzt verbindet sie eine lange Zusammenarbeit mit dem Athesinus Consort Berlin und Klaus-Martin Bresgott.
Von früh auf mehr mit Bach als Blues großgezogen, widmet sich die Wroblewsky nun dem Komponisten Johann Sebastian Bach.
Wroblewsky interpretiert Arien aus dem „Magnifikat“, der „H-Moll Messe“ ebenso wie Choräle und Bearbeitungen von Instrumentalstücken aus dem „Wohltemperierten Klavier“, Lautensuiten und anderen Werken des großen Geistes Bach.

Pascal von Wroblewsky – voc

Micha Winkler – tb, tuba

Reinmar Henschke – p

als Gast Dimitrios Karamintzas – oboe


Programm (Auszüge)
- Air (Bach)
- Cellosuite BWV 1007 (Bach)
- Et exultavit / Magnifikat (Bach)
- Komm süßer Tod (Schemelli)
- Bist du bei mir (Schemelli)
- Jesus bleibet meine Freude (Bach)
- Aria di Giovanini (Notenbüchlein der A.M.Bach)